Honorare für Hypnose


Für 60 Minuten berechne ich 90 €.


Zu Beginn einer Zusammenarbeit erfolgt ein erstes Gespräch von 60 Minuten zur eingehenden Anamnese und Formulierung Ihres Themas und Ziels (90 €)

Die erste Hypnose-Sitzung erfolgt als Doppelstunde (2x 90 €)

Folgesitzungen aufgrund des gleichen Themas benötigen je 60 Minuten (90 €).


Meine Honorare sind nach § 4 Nr. 14 S.1 UStG von der Umsatzsteuer befreit.

In meiner Privatpraxis sind Sie Selbstzahler. Die Entrichtung des Behandlungshonorars erfolgt nach der Behandlung als Barzahlung oder perEC-Karte.    

Ihre Ausgaben können Sie als außerordentliche Belastung im Rahmen Ihrer Steuererklärung geltend machen

Nach vorheriger Absprache ist eine Ratenzahlung möglich. Sprechen Sie mich gern daraufhin an. Daran soll Ihr Wunsch nach Veränderung nicht scheitern.


Termine absagen/ Nichtwahrnehmen von Terminen:

Wenn Sie eine Sitzung nicht wahrnehmen können, dann ist es erforderlich, diese mindestens 48 Stunden vorher telefonisch (Mailbox nutzen) abzusagen. Wenn Sie zu einer vereinbarten Sitzung nicht erscheinen oder weniger als 48 Stunden vorher absagen, dann muss ich Ihnen aus wirtschaftlichen und therapeutischen Gründen das reguläre Honorar für die vereinbarte Leistung in Rechnung stellen, da ich den Termin so kurzfristig nicht neu vergeben kann.


Kostenübernahme:

In Abhängigkeit der Bedingungen Ihres Versicherungsvertrages mit der Privaten Krankenversicherung oder Privaten Krankenzusatzversicherung bekommen Sie die Kosten der therapeutischen Behandlung ganz oder anteilig erstattet. Die Leistungen erfolgen grundsätzlich in Vorkasse. Dazu erhalten Sie von mir gemäß dem Gebühren-verzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) eine Abrechnung mit diagnostischen Angaben. Ich empfehle Ihnen, sich vorab bei Ihrer Versicherung zu informieren.    

Ich verpflichte mich Ihnen gegenüber zur absoluten Vertraulichkeit! Es werden, da die Abrechnung meiner Honorare direkt mit Ihnen erfolgt, keinerlei Informationen an Dritte weitergegeben, wie dies z.B. bei der Konsultation von Ärzten bei der Abrechnung über die gesetzlichen Krankenkassen fraglos der Fall ist.


Entscheidungshilfe:

Klar! Freie Psychotherapeuten müssen häufig aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Unser Geldbeutel ist uns heilig und heutzutage meist auch nicht mehr so üppig gefüllt. Aber vielleicht hat man als Selbstzahler auch eine höhere Motivation, an seinen Problemen diszipliniert und lösungsorientiert zu arbeiten?
Oftmals sind entgegengesetzt der gängigen Meinung schon wenige Hypnosetherapiesitzungen für ein gutes Resultat ausreichend und stabilisierend.

Wirklich teuer sind meist andere und häufig weit unwichtigere Dinge im Leben.

Gesetzliche Kassen zahlen nur psychoanalytische und verhaltenstherapeutische Verfahren. Diese sind aber nachweislich nicht die einzig wirksamem Methoden der Psychotherapie.

Psychotherapeutische Leistungen, die über die gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenversicherungen abgerechnet werden, können beim Abschluss von Arbeitsunfähigkeits-, Lebens- und privaten Krankenversicherungen zu erheblichen Risikozuschlägen führen. Solche über Sie gespeicherten Informationen können auch beruflich von Nachteil für Sie werden, wenn Sie sich z.B. für den Staatsdienst bewerben wollen. Immer wieder, werden bei den oben genannten Punkten, Fragen zu früheren oder laufenden psychotherapeutischen Konsultationen gestellt. Durch die Inanspruchnahme der psychotherapeutischen Leistung über die Krankenkasse oder Versicherung sind Sie dann auch verpflichtet diese wahrheitsgemäß zu beantworten - dies ist dann meist eh schon bekannt!   

Selbstzahler sind bei all den genannten Punkten deutlich im Vorteil!


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